Studium Generale

Das Studium Generale ist ein kostenloser Service. Freiwillig, unbezahlt und neben ihren vielfältigen Aufgaben bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen hier öffentliche Abendveranstaltungen während des Semesters an. In den Vorlesungsreihen zu aktuellen und meist fachübergreifenden Themen kommen auch häufig auswärtige Gäste zu Wort.

 

Das Studium Generale richtet sich an alle interessierten Hörerinnen und Hörer und an Studierende aller Fachrichtungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für den Besuch einer Vorlesungsreihe können ein Teilnahmeschein ausgestellt und 2 ECTS-Punkte angerechnet werden, Auskünfte hierzu gibt Mareike Ströbel (Career Service, mareike.stroebel[at]uni-tuebingen.de). Der Nachweis zur Teilnahme steht auf folgender Seite zum Download bereit: http://www.uni-tuebingen.de/de/30042.

  

Das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität Tübingen

 

  • sucht die wissenschaftsgeleitete Auseinandersetzung in Gegenwartsfragen
  • behandelt Grundfragen der menschlichen Existenz
  • bietet das Gespräch über die Grenzen der Einzeldisziplin hinaus

 

Das Programm für das Wintersemester 2017/18

Programmheft zum Download

 

Das Studium Generale im Wintersemester 2017/18 beginnt mit der ersten Semesterwoche ab dem 18. Oktober. Die gedruckten Programme sind ab Anfang März in der Hochschulkommunikation und im Buchhandel erhältlich. Hinweise zu eventuellen Programmänderungen finden Sie auf dieser Seite.

  

Programm Studium Generale WS 2017/18

           

Themenübersicht

  

  • Quo vadis Nachhaltige Entwicklung? 30 Jahre nach dem UN-Bericht „Unsere gemeinsame Zukunft“
  • Musik- und Kunstpraxis an Universitäten. Zum zweihundertjährigen Jubiläum
  • ‚Geschwisterkünste‘: Zu einem spannungsvollen Verhältnis von Bild und Text
  • Lehrer*innenbildung für eine Schule der Zukunft
  • The Times They Are A-Changin’ – Aktuelle Zeitdiagnosen
  • Von den Weltreligionen lernen? Ideen und Innovationen aus dem Islam


  

Das Studium Generale wird koordiniert im Auftrag des Senats der EBERHARD KARLS UNIVERSITÄT TÜBINGEN von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prorektorin Prof. Dr. Karin Amos.